Hilfe mein Baby zahnt!!!

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Hallo du!

Vielleicht bist du auch gerade Mutter oder Vater- und am Rande des Wahnsinns- weil wieder einmal die Zähne deines Babies drücken, du schlaflose Nächte hast, dein Baby tausendmal aufwacht und sich permanent auf die Kauleiste fasst und weint?

Vielleicht kennst du die Situation, in der du schon alles getan hast, um dein Baby bei Laune zu halten und es nörgelt und weint und auch das liebste Spielzeug ist uninteressant. Du willst es kuschelnd trösten, und auch das hilft  nur kurze Zeit?

Bei uns dauert jedenfalls die Zeit des Zahnens schon sehr lange und kommt immer wieder in Phasen. Ich fürchte mich regelrecht davor und frage mich immer:

„Na wann werden die Zähne wieder drücken?“

Und jetzt kommt es ….bei all dem Schmerz, kann ich nicht einmal einen Zahn sehen!!!…..Mein armes Baby!

Du und ich sind sich sicher einig, wenn wir sagen: So kann das nicht weiter gehen!-Aber!!!:

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Wie kann ich meinem Baby helfen?

Ich ging in die Apotheke und wusste eigentlich was ich wollte und war erschüttert wie schnell mir „Dentinox“ und co. empfohlen wurde.

Für alle die es nicht wissen und jetzt intensiv den Beipackzettel durchlesen, was jetzt kommt, steht nämlich nicht am Beipackzettel oben und wurde jedoch laut Stiftung Ökotest aufgedeckt.

Dentinox:

„Dentinox“ ist eine Keule für dein Kind und ja es hilft, und ja, dein Kind kann möglicherweise schnell schlafen- Aber möchtest du deinem unverbrauchten und reinem Kind etwas mit Alkohol und  Lokalanästhetikum verabreichen?

Weiters wird die Sensibilisierungsgefahr scharf kritisiert, zumal viele Eltern diese Mittel auch noch extrem häufig anwenden.

Entwickelt das Kind eine Allergie gegen einen Wirkstoff, so kann dies bei einer späteren zahnärztlichen Behandlung zu schweren Komplikationen führen. Denn Betäubungsspritzen enthalten oft die gleichen Wirkstoffe.

Die beiden Dentinox-Produkte sind nur „ausreichend“ von Stiftung Ökotest bewertet worden. Bei Dentinox wird nicht einmal im Beipackzettel auf den Alkoholgehalt hingewiesen.
Die beiden Dentinox-Präparate enthalten gleich zwei Lokalanästhetika. Das erhöht nur das Risiko von Nebenwirkungen. Da Lokalanästhetika die nicht nur die Kauleisten sondern auch den Rachen und die Zunge betäuben kann es zum „Verschlucken“ oder Ess-und Trinkunlust kommen. ( Lidocain)

Zum Alkoholgehalt sei jedoch gesagt:

Bei der äußerlichen Verabreichung des Gels wird nur eine sehr kleine
Menge des Präparates auf die warme Mundschleimhaut des Kindes
aufgetragen und sanft einmassiert. Während dieses Vorgangs verdunstet
die nur im Milligramm-Bereich im Präparat enthaltene Menge an Alkohol
auf der warmen Schleimhaut nahezu vollständig im Strom der körperwarmen
Atmung des Kindes und wird auf diese Weise ausgeatmet.

Zum besseren Verständnis führen ich hier ein kleines Berechnungsbeispiel an:
Bei der Verabreichung der empfohlenen höchsten Einzeldosis für
Säuglinge, 0,20 g Gel (ca. erbsengroßer Strang) beträgt die maximal
zugeführte Alkoholmenge 0,017 g. Diese Menge Alkohol wird in ca. 41
Sekunden vollständig im Körper abgebaut.
Ethanol ist als natürliches Stoffwechselprodukt im menschlichen Körper
stets in geringer Menge vorhanden. Auch sind keine allergischen
Reaktionen auf Ethanol bekannt – heutzutage ein sehr wichtiger Faktor.

Bei der Beurteilung der von Kindern über Arzneimittel eingenommenen
Alkoholmengen ist es unerlässlich, die oft täglich und unbewusst
eingenommenen Alkoholmengen zu berücksichtigen, die versteckt in
Lebensmitteln vorkommen.
Zum Beispiel enthalten ein Glas Orangensaft oder ein Glas Apfelsaft (200
ml) nicht selten bis zu 0,6 g reinen Alkohol. Bei Traubensaft können es
sogar bis zu 2,0 g reiner Alkohol sein. Bedenkt man, wie viel
Fruchtsaft von Kindern getrunken wird, ohne dass irgendwelche Risiken
bekannt geworden sind, wird klar, wie gering die Risiken des Alkohols in
pflanzlichen Arzneimitteln wirklich einzuschätzen sind.
Hinzu kommt, dass Arzneimittel im Gegensatz zu Getränken kontrolliert,
d.h. exakt dosiert und nur über einen bestimmten Behandlungszeitraum
hinweg eingenommen werden und nicht regelmäßig, wie z.B. Fruchtsäfte.

Bedenklich jedoch ist auf jeden Fall das Lokalanästetikum!!!

 

Kamistad:

Da die Kamillentinktur im Kamistad Baby Zahnungsmassage-Gel zudem Entzündungen lindern kann, ist auch hier eine ausreichende Wirksamkeit gegeben. Dennoch schneidet das Mittel wegen bedenklicher und umstrittener Inhaltsstoffe mit „ungenügend“ ab. Die beiden Dentinox-Produkte sind nur „ausreichend“. Beim Kosmetikum Kamistad Baby Zahnungsmassage-Gel gibt es außer der Deklaration der Inhaltsstoffe keinen gesonderten Hinweis auf den Inhalt von Alkohol.

(Es enthält 20 Volumenprozent!!!)

Kamistad ist kein Arzneimittel sondern ein Kosmetikum. Die Kosmetik-Verordnung fordert nur die Deklaration der Inhaltsstoffe nach INCI (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients), weshalb die Inhaltsstoffe nicht in Wirk- und Hilfsstoffe differenziert werden müssen. Zudem muss die Konzentration der Wirkstoffe nicht angegeben werden.Dennoch schneidet das Mittel wegen bedenklicher und umstrittener Inhaltsstoffe mit „ungenügend“ ab.

Wenn du mit diesen Testergebnissen Bedenken hast, solltest du also sicherheitshalber lieber andere Zahnungshilfen verwenden: Lokale Massnahmen wie Beißringe, Zahnungsmittel auf homöopatischer Basis, oder für Säuglinge geeignete Schmerzmittel können gute Alternativen bieten.

Quelle der ÖKO-TEST-Ergebnisse: ÖKO-TEST Sonderheft „Der große Einkaufsratgeber Kleinkinder für 2007“

Baby Zahni Gel von Mammut Pharma

Baby Zahni Gel von Mammut Pharma ist ohne Alkohol und Laktosefrei .Auch ein Localanästhetikum ist nicht enthalten, dafür Kamille und Nelke. Eingeschränkt empfehlenswert ist jedoch der Inhalt von Laureth-9 und Polysorbate 20.

Mundisalgel:

Hier steckt Cholinsalicylat ein Wirkstoff, der im Einzelfall für Kinder tödlich sein kann. Cholinsalicylat sollte bei Säuglingen und Kindern nicht eingesetzt werden, weil es eine zwar seltene, aber gefährliche Nebenwirkung hervorrufen kann, das Reye Syndrom: Bekommen Kinder Salicylate und haben gleichzeitig eine Virusinfektion, kann das Gehirn geschädigt werden, was zum Tod führen kann. Bei Zahnungshilfen, die nur lokal angewendet werden, ist dies allerdings weitaus unwahrscheinlicher als bei der Aufnahme von Salicylaten in Tablettenform.

Im Mundisalgel stecken 43 Volumenprozent Alkohol- das ist für Kleinkinder unakzeptabel!!!

Weiters enthalten die meisten Gels den Zuckeraustauschstoff Sorbit. Dieser ist aber ungünstig, weil er von manchen Bakterien zu Säuren umgebaut werden kann. Neue Milchzähne sind besonders anfällig für Karies, weil ihr Zahnschmelz noch nicht gehärtet ist.

Escatitona Zahnungstropfen.

Vorsicht: In den Escatitona Zahnungstropfen stecken 21 Volumenprozent Alkohol – das ist für Babys zu viel.

 

Rezept für ein selbstgemachtes Zahnungsöl

(Tipp einer Hebamme)

Zahnungsöl:

10 ml Johanniskrautöl
3 Tropfen Nelke
1 Tropfen röm. Kamille und
2 Tropfen Teebauböl

 

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Weiters gibt es die Möglichkeit auch selbst folgende Globolis zu kaufen.

Belladonna D12:
Das muss zutreffen:
Das Kind ist unruhig und reizbar, hat wenig Durst, ist heiß, sogar fiebrig.
Häufig tritt zu: Das Gesicht ist heiß und rot, Hände und Füße sind kalt, das Zahnfleisch ist dick geschwollen, intensiv rot und glänzend.
Das kann sein: Das Kind tritt manchmal, schreit und beißt
Gib 3 mal halbstündlich 5 Globuli; bei Bedarf weiter mit 3 mal alle 2 Stunden. In den nächsten Tagen je nach Intensität der Schmerzen täglich 2- bis 4 mal bis zum Abklingen der Beschwerden.

Chamomilla D12:
Das muss zutreffen:
Das Kind ist schnell verärgert, völlig außer sich, stößt, tritt, schlägt, bäumt sich auf, ist nur durch umher tragen oder schaukeln zu beruhigen und äußerst empfindlich.
Häufig tritt zu: Es ist unruhig, heiß, schwitzt und hat ein gerötetes Gesicht; manchmal ist nur eine Wange rot ; es hat viel Durst, ist nicht gerne im Freien und verträgt nicht zu warm eingepackt zu sein.
Das kann sein: Es kommt zu Fieber, sauer riechendem, grünlichen Stuhl, der den Po wund macht; Blähungen und Bauchschmerzen.
Gib 3 mal halbstündlich 5 Globuli; bei Bedarf weiter mit 3 mal alle 2 Stunden. In den nächsten Tagen ja nach Intensität der Schmerzen täglich 2- bis 4 mal bis zum Abklingen der Beschwerden.

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Alles Liebe und hoffentlich ruhige Nächte wünscht Dir Deine Emma Rosenrot!

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HOLIDAY BABY DRINKS !

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Warum eigentlich Holiday?-Everyday is Holiday!!!!

Auch wenn fertige Smoothies heute in jedem Supermarkt-Kühlregal zu finden sind, lohnt es sich, sie selbst zu machen:

„Quetschies“ mögen viele Kinder gerne, denn neben dem Genuss, zählt für sie auch der Spaßfaktor. Die Dinger sind lustig in der Handhabung, schmecken süß und lassen sich „nuckeln“, was an die Babyzeit erinnert. Deshalb sind sie auch nicht optimal zum Dauergebrauch geeignet – schon allein wegen der Zahngesundheit.

Besser ist natürlich frisches Obst, doch manche Kinder wollen davon einfach nichts wissen. Da ist der Quetschbeutel zwischendurch durchaus hin und wieder eine gute Zwischenlösung.


Ein echter Smoothie ist jedoch ein frischer Fruchtsaft mit Stumpf und Stiel.

Gekaufte Smoothies in den Quetschbeuteln bestehen aus verschiedenen, meist 2-3 Grundzutaten und sind meist noch mit einem Mix aus verschiedenen Saftkonzentraten  wie z.B. Zitronensaft, Karottensaftkonzentrat etc. verfeinert, um die Geschmacks- und vor allem Süßintensität zu optimieren. Aber auch um optisch bzw. farblich besser auszusehen, werden verschiedene Fruchtsaftkonzentrate zusammen gemixt.Je nach Fruchtzutaten und Hersteller sind die Beutel mal mehr oder weniger kalorienreich.

 100g  (1 Beutel) haben bei manchen Herstellern immerhin ca. 290kcal !!!

 

Was ist der Vorteil wenn du Smooties selbst herstellst und abfüllst?

  1. Du entscheidest, was hinein kommt (gut, wenn Unverträglichkeiten bestehen oder deine Familie eine bestimmte Ernährungsweise einhält, etwa vegan lebt) und es ist kein industrielle Zucker darin enthalten und ausschließlich die süße und der Geschmack von Obst oder Gemüse.
  2. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt, um deinem  Babys die ersten Smoothies testen zu lassen? Smoothies mit frischer Milch bitte erst nach dem 1. Lebensjahr. Achtung auch bei  Früchten mit Kernen.
  3. Beginne mit Smoothies wenn du möchtest einfach dann,wenn du damit anfängst den ersten Babybrei zu zufüttern.
  4. Achtung bei zu jungen Babies , denn die Verdauung ist noch sehr sensibel und man sollte langsam, nach und nach beginnen um das Kind nicht zu überfordern.
  5. Achtung! Generell ist es so, dass erhitzte Fruchtpürees oder Gemüsebreie besser bekömmlich sind als rohe Früchte und Gemüse.Hin und wieder ist gegen etwas rohes Obst oder Gemüse im Beikostalter nichts einzuwenden, so lange dein Baby das verträgt.
  6. Im zweiten Halbjahr, wenn die Beikost eingeführt wurde, kann auch mal nachmittags ein geriebener Apfel z.B. in Kombination mit unseren Getreidebreien gefüttert werden. Generell würde ich rohes Obst oder Gemüse erst gegen Ende des ersten Lebensjahres (wenn es Richtung Familienkost geht) anbieten. Bei den Sorten am besten langsam vortesten.Reife, weiche Äpfel, Birne, Banane, Aprikosen sind übliche Sorten. Je nach Verdauung Deines Kindes kannst Du dann zu anderen Früchten wechseln.
  7. Am besten sind Bio-Obst und -Gemüse, diese sind am schadstoffärmsten und schälen bietet weiteren Schutz vor möglichem Schmutz und Rückständen, die sich besonders an der Schale befinden. ( Wobei ich bei Bio-Obst die Apfelschale reichen würde, da darin die meisten Vitamine enthalten sind und das Kauen wichtig für die Zähne und die Verdauung ist.- Aber natürlich nur wenn dein Kind schon Zähne hat)

Nun möchte ich noch auf das Thema Qualität hinweisen.

Es muss nicht unbedingt darum gehen, möglichst viel Blattgrün zu verwenden.Viel interessanter ist die Wahl des Blattgrüns. Ich halte es beispielsweise für sinnvoll, dass eine regelmäßige Abwechslung stattfindet und insbesondere die die reifen Sorten der Jahreszeiten berücksichtigt werden – sprich saisonale Zutaten im Mixer landen, die im Idealfall auch noch aus der Region stammen.

  1. Du solltest zu Beginn nur einzelne Obst- oder Gemüsesorten ausprobieren um Unverträglichkeiten auszuschließen und dein Baby bzw. Kind nicht zu überfordern.
  2. Smoothies sollten sofort getrunken werden, da es bei längerem Stehen zu Vitaminverlusten kommt und es auch zum Anstieg von Keimen kommt.
  3. Die Zubereitung ist schnell und einfach, meist reicht ein herkömmlicher Mixer aus. Solltest du jedoch auch Blattgemüse oder Wildkräuter anbieten wollen empfehle ich schon einen besseren Mixer. Ich habe diesen hier!
  4. Falls du deinem Baby einen selbst hergestellten, grünen Smoothie geben möchtest, dann achte bitte darauf, dass keine zusätzlichen Süßungsmittel enthalten sind, auch kein Honig, Agavendicksaft oder Datteln. Je mehr sich Babies an grüne Nahrung gewöhnen, desto größer die Vorteile für die spätere Entwicklung und Gesundheit.
  5. Babies sollten idealerweise – sofern möglich – solange gestillt werden wie möglich und  man sollte warten bis sie selber ein Interesse an anderen Lebensmitteln zeigen. Pürierte Banane ist sicherlich der Klassiker, später können auch noch weitere Obstsorten zusammen mit der Banane gerieben oder zu einem Brei gemixt werden. Mandelmilch mit Banane wird vermutlich jedes Baby lieben. Es ist sinnvoll auf den Instinkt des Kindes zu vertrauen. Ab einem Alter von 12 Monaten kann man dann kleine Mengen an grünen Bestandteilen mit dem Obst zusammen mixen. Die grünen Smoothies versorgen Dein Baby mit hochwertigen Mineralien, Spurenelementen, lebenswichtigen Aminosäuren, den für die Regulierung der Verdauung wichtigen Faser- bzw. Ballaststoffen, Vitaminen, Enzymen und unzähligen Antioxidantien.
  6. Die praktische Verpackung ist ab jetzt keine Ausrede mehr, denn es gibt wieder befüllbare „Quetschi-Smoothie“ Beutel die einfach zu reinigen sind.                                  

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Am besten ist die Formel für einen guten Smoothie für Kinder:

Obst+  grünes Gemüse+ gesunde Fette

 

So nun kommen wir zu den Goddies auf meiner Seite!

Ein paar Rezepte für dein gesundes Kind und natürlich auch für Dich!Denn Mama oder Papa sollen es sich ja auch gut gehen lassen! Los geht´s mit dem Urlaubsfeeling!

 

 Erdbeer-Bananen Traum Smoothie

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Zutaten

  • 100 Gramm (g) Apfel (geputzt gewogen)
  • 6 große reife Erdbeeren
  • 1 kleine oder ½ große Banane
  • 1 Orange

Zubereitung: Apfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden, Banane schälen und in Stücke schneiden, Erdbeeren waschen, Orange auspressen. Alle Zutaten in einen Mixer geben und fein pürieren.

BerryBaby!

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Zutaten :

Vegetarisch, Gluten frei

  • Bitte Bio- Qualität wählen:
  • 1/4 Avocado
  • 1/2 Banane
  • 1/4 Becher Heidelbeeren
  • 1/4 Tasse Baby Haferflocken
  • 1 Tl geschroteter Leinsamen
  • 1/4 Becher Vollmilchjoghurt
  • 2 Eiswürfel
  • 1/4 Becher Wasser

Sunshine Baby Drink

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Zutaten:

1-2 Pfrisiche oder Nektarinen

1 große Karotte

3 Orangen

1-2 EL Naturjohurt

Zubereitung:

Pfirsiche und Nektarinen waschen, entsteinen und in kleinere Stücke schneiden. Anschließend die Karotten waschen, schälen und ebenfalls in Stücke schneiden. Beides mit dem Joghurt und etwa einem Drittel des Orangensaftes fein pürieren. Dann den übrigen Orangensaft zufügen und untermixen, fertig!

Zaubertrunk

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Zutaten:

1/2 Melone (Galiamelone)

3 mittelgroße Karotten

1 Apfel

1/2 TL Leinöl

nach Belieben: frisch gepresster Zitronensaft

Zubereitung:

Apfel und Karotten gründlich waschen und säubern, den Apfel vom Kerngehäuse befreien. Das Fruchtfleisch aus der Melone herauslösen. Die Karotten und den Apfel mitsamt der Schalte (Bioqualität!) entsaften, Melone ebenfalls entsaften. Am Ende einen halben Teelöffel Leinöl und nach belieben Zitronensaft unterrühren. Am besten sofort genießen, denn dann sind noch am meisten Vitamine enthalten.

Kühler Greenday Smoothie

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Zutaten:

1 Zitrone
1 Avocado
2 Kiwi
1 Apfel
200 ml kaltes Mineralwasser
Eiswürfel

So geht es:

Zunächst presse die Zitrone aus. Dann schneide die Avocado in zwei Hälften und löse den Stein heraus. Nun kannst du mit einem Teelöffel das Fruchtfleisch aus der Avocado herauslösen und sie in ein hohes Gefäß geben. Den Zitronensaft nun dazu geben.

Wenn Du die Kiwis geschält hast, schneide zwei Scheiben ab, die du bei Seite legen kannst. Der Rest wird gewürfelt und ebenfalls in das Gefäß  gegeben. Geschälten, entkernten und gewürfelten Apfel hinzutun.

Jetzt kommt der Mixer zum Einsatz. Anschliessend verteilst Du das Püree auf zwei Gläser. Eiswürfel dazu geben. Die Gläser mit Mineralwasser auffüllen und mit den Kiwi-Scheiben garnieren.

 

Holiday Smoothie

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Zutaten:

1 Mango
½ Bio-Limette
1-2 Orangen
50 ml Kokosmilch

So geht es:

Schäle  die Mango, bevor du das Fruchtfleisch mit einem Messer löst. Dann wasche die Limette heiss ab und reibe die Schale. Von der Orange einen Streifen Schale abschälen und in Stücke schneiden. Die Orangen auspressen – die empfohlene Saftmenge liegt bei 125 ml.

 

Solltest du noch mehr Rezepte suchen und bist selbst auch auf den Geschmack gekommen, dann schau doch einfach hier rein:

Smoothies für Kids

Amelie die kleine Smoothie Fee

Wie Eltern es schaffen, dass ihre Kinder Obst essen

 

Lasst es Euch schmecken!

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Eure Emma Rosenrot!

DIY REGENBOGENSALZ FÜR SENORISCHE SPIELE

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Wir alle wissen wie faszinierend das Spielen mit Sand für uns als Kinder war.

Mit dem Finger darin malen, ihn durch die Finger rieseln lassen oder von einem Becher in  den anderen gießen….ach wie schön kann das Leben eigentlich sein…..?

Heute stelle ich euch ein einfaches DIY- Rezept für Regenbogensalz vor, dass in minutenschnelle zubereitet ist und uns an die guten alten „Sandkistenzeiten“ erinnert. Damit lassen sich bunte Bilder gestalten, du kannst damit dekorieren und deine Kinder können darin wühlen, je nachdem wie große Mengen du anfertigst.

Du brauchst:

  • Salz,
  • bunte Straßenkreide und
  • eine Küchenreibe

Zubereitung:

  1. Die Kreide über das Salz reiben und vermengen…..

War es das schon?

JA! Unglaublich, kein Trocknen und kein Warten!!!

Möchtest du am Laufenden bleiben, dann adde doch meine Seite auf facebook-

Ich freue mich auf Dich!:

https://www.facebook.com/EmmaRosenrot

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Viel Spaß wünscht Emma Rosenrot!

DIY- Regenbogen SLIME

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DU BRAUCHST:

2 Schüsseln

1 Löffel zum Umrühren

1 halbe Tasse warmes Wasser

1 Tl Borax

Weißer Bastelkleber (1 Flasche)

Lebensmittelfarbe

ZUBEREITUNG:

In die erste Schüssel gibt du den kompletten weißen Bastelkleber und füllst die leere Flasche mit warmen Wasser auf, verschließt die Flasche und schüttelst sie.

Dann gibst du das Wasser-Kleber Gemisch zu dem Kleber in die Schüssel dazu.

In der zweiten Schüssel verrührst du 1 TL Borax mit 1 halben Tasse warmen Wasser und Lebensmittelfarbe.

Nun musst du vorsichtig und langsam die Boraxmischung zu der Klebermischung hinzufügen und unterrühren.

Fertig ist der Schleim in deiner 1. Farbe.

Wenn du einen Regenbogenschleim willst, musst du nun diese Prozedur in verschiedenen Farben wiederholen und am Schluß die Slimes zusammenfügen.

Viel Spaß damit wünscht Emma Rosenrot!

Nie wieder Stress beim Essen mit Emma´s Zauberformeln!

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Mit ein paar wenigen Regeln und viel Liebe im Gepäck, kann jeder Elternteil dazu beitragen, dass aus seinem Kind ein Erwachsener wird, der sich bewusst und gesund ernährt und dies auch noch mit Freude macht.

Wie das funktionieren soll?

Ganz einfach- Mit Zauberformeln für Dich und Dein Kind, die keinesfalls einschränken, aber Freude und Genuss am Essen, verantwortungsvoll vermitteln.

Die Zauberformel für Dich:

-Du entscheidest, was (Natürlich, nutzt Du Deine Kenntnisse über gesunde Ernährung),

-wie und

-wann Du Deinem Kind eine Speise anbietest .

-Da Babies sich noch nicht sprachlich mitteilen können, ist es hier wichtig, dass Du die Signale richtig deutest  und rechtzeitig die Mahlzeit  beendest, wenn Dein Kind z. B. die Zunge hinausschiebt oder den Kopf zur Seite dreht.

-Du sorgst für gemütliche Atmosphäre und isst selbst genussvoll mit.

Die Zauberformel für Dein Kind:

Dein Kind entscheidet,

-ob und

-wieviel es davon essen will.

-Dein  Kind setzt sich mit an den Tisch, darf jedoch aufhören, wenn es genug gegessen hat.

-Es darf so viel und auch während dem Essen trinken wie es will.

( Bitte nur Wasser oder ungesüßten Kindertee)

Gemeinsam vereinbarte Verhaltensregeln bzw. die Erklärung warum man sich bei Tisch entsprechend verhält, werden von allen eingehalten.. natürlich auch von Dir! ( Denk´ daran, das Essen sollte etwas sein, auf das sich dein Kind freut, versuche eine liebevolle  und freundliche Atmosphäre entstehen zu lassen. )

Diese Regeln gelten vom Baby bis zum Jugendlichen.

 

Warum Kinder Süßes so gerne haben:

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Da Dein Kind bereits im Mutterleib von süßer amniotischer Flüssigkeit umgeben war, bevorzugt es durch diese Lernerfahrung, von Geburt an, süße Speisen und es liegt an Dir, Deinem Kind auch andere Geschmackserfahrungen zu ermöglichen.

Die Geschmacksknospen Deines Babies sind zwar schon alle veranlagt, jedoch muss das Gehirn Deines Kindes erst lernen, die verschiedenen Geschmäcker richtig im Gehirn zuzuordnen.

Das verlangt von Dir die Geduld, Speisen öfters anzubieten, auch wenn sie anfangs abgelehnt werden.

 

Haben kleine Kinder wirklich eine angeborene Fähigkeit, das richtige Essen auszuwählen und zwar in der richtigen Menge?

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Bereits 1928 interessierte sich die Ärztin Clara Davis sehr für dieses Thema .

Drei Waisenkinder namens Earl, Donald und Abraham , die allesamt zwischen 7 und 9 Monaten alt und bis dahin voll gestillt wurden, sind zum damaligen Zeitpunkt im Krankenhaus aufgenommen worden und an Ihnen wurde dieses außerordentlich spannende Experiment durchgeführt.

Sechs Monate lang bekamen die Kinder zu jeder Mahlzeit ein Tablett mit zehn verschiedenen Speisen. Es befanden sich darauf Fleisch, Fisch, Getreide, Eier, Früchte, Gemüse  und vieles mehr .

Alles wurde roh oder gekocht aber nicht verarbeitet angeboten. Das bedeutet keine Endprodukte wie Nudeln oder Brot etc.

Die Lebensmittel wurden auch nicht miteinander vermischt ( z.B. Suppe)

Eine beobachtende Krankenschwester, die sich nicht beteiligte und eingriff, wog am Ende der Mahlzeit die übrig gebliebenen Portionen.

Die Kinder durften sich den Mahlzeiten selbst bedienen und mit den Fingern essen.

Alle Kinder waren nach 6 Monaten in bester gesundheitlicher Verfassung und hatten sich offenbar eine optimale Kombination von Lebensmitteln für grandioses Wachstum, Erscheinung und Aktivität sowie Gewichtszunahme, zusammengestellt.

Kann man aus diesem Experiment schließen, dass sich die drei Kinder ganz bewusst selbst die gesunden Nahrungsmitteln herauß gesucht haben und somit Experten sind für die eigene Ernährung?

Definitiv nein!- Denn wie Dir bestimmt aufgefallen ist, fehlten ein paar Dinge auf dem Tablett-

Schokolade, Eiscreme, Kuchen, Pommes, Zucker und vieles mehr was ungesund ist und dies bedeutet, einzig und allein-

Wir sind dafür verantwortlich , was für unsere  Kinder gekauft, angeboten und zubereitet wird!

Aus diesem von uns besorgten und zubereiteten Angebot kann das Kind frei wählen und dieses Angebot sollte natürlich gesund sein.

Ein Schwank aus der Praxis…..

Ich selbst habe in der Praxis ein essgestörtes Kleinkind beobachten dürfen. Dieses Kind ernährte sich ausschließlich von Schokolade, Pommes und Pizza. Die Mutter war sehr verzweifelt. Das Kind gebärdete sich und schrie vor Zorn, wenn es nicht seine Lieblingsspeisen erhielt. Die Mutter gab aus Verzweiflung irgendwann nach und die „Naschlade“ wurde geöffnet, damit wenigstens irgendein Lebensmittel im Kind landete. Es begann ein Teufelskreis der sich leider bis in das 10. Lebensjahr zog. Aber wer füllte nur diese „Naschlade“ immer wieder bis oben hin an?

Siehst du schon wo der Haken ist? Hast du erkannt wo das Problem liegt?

Das Problem liegt in genau diesem einen Moment, indem Du die Entscheidung abgibst und zwar an Dein Kind, dass noch nicht wissen kann, was sein kleiner Körper dringend zum Wachsen und Reifen braucht und die süßen Speisen bevorzugt.

Vielleicht bevorzugt es auch Fettiges, aber in genau diesem einen Moment indem  Du einkaufst und  diese Speisen in den Einkaufwagen legst, sie an der Kasse bezahlst und nach Hause trägst, gibst Du vor, was Dein Kind auf seinem Teller hat.

Nein, nein- Ich weiß was Du jetzt denkst!-

Ich bin keine von denen, die nur gesund essen und sich nie etwas gönnen und dem Kind auch nicht. Ich bin dafür, auch einmal etwas zu genießen und auch einmal etwas Ungesundes zu essen.

Aber! -Genießen bedeutet für mich, dass es etwas Besonderes ist und nicht jeden Tag auf den Tisch kommt.

Und ich wiederhole mich noch einmal, Du allein hast die Wahl und die Pflicht Deinem Kind, dass anzubieten, was es braucht.

Der Versuch mit der Versuchung

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Es gab eine Reihe von Versuchen mit Ratten zum Thema Ernährung.

Ratten lieben wie wir Menschen, alles was süß und fettig ist. Bei diesem „Versuch mit der Versuchung“, bot man Ratten alle möglichen fettigen und süßen Speisen an und die Ratten hörten nicht wie sonst auf zu essen sondern überfraßen sich und nahmen doppelt so schnell zu wie die Ratten, die ihr gewohntes Futter bekamen.

Bei diesem Experiment wurde verdeutlicht, dass bei genug Zucker und Fett „vergessen“ wird, wann man satt ist und somit zunimmt.

Wie kann ich das gesunde Essen interessant machen für mein Kind?

 

Ich denke gerne zurück, an die Zeit im Kindergarten, wenn wir Brote zum Leben erweckten und mit Paprika und Tomaten lustige Gesichter auf Brote zauberten.

Mit etwas Kreativität und Humor entstehen oft wunderschöne Speisen und diese laden das Kind ein, seine Sicht der Welt auf das Essen auszuweiten.

In dem Buch „Meine Suppe ess´ ich gern!“ von Laura Annert entdeckt man die eine oder andere Speise dekoriert mit ungewöhnlichen Utensilien die die Phantasie anregen und das Kinderherz beim Jausnen höher schlagen lassen.

Hier geht´s zum Buch

 

Auf youtube gibt es ebenfalls richtige Künstler im Bezug auf gesunde Rezepte unter den Eltern und Nichteltern die ich Dir nicht vorenthalten möchte:

Video 1

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Video3

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Mahlzeit! Wünscht Dir Deine Emma Rosenrot!

 

 

 

 

 

Das natürliche DIY-Desinfektionsmittel

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Wenn man Mutter wird und man zu Hause ein kleines Baby hat und sich viel Besuch ansagt, so hat man oft Sorge, dass das noch sehr empfindliche Baby durch Keime etc. schneller krank wird.

Ich selbst bin aber auch kein Anhänger der Chemiebomben und lehne zu viel Desinfektionsmittel ab.

Nun gut, was kann man also machen um sich und das Kind vor Keimen zu schützen und dabei seine Hände gut duftend zu pflegen?

Genau! Man kann sich mein Rezept schnappen und einfach ein natürliches Händedesinfektionsmittel selbst mischen:

Alles was ihr benötigt findet Ihr in der nachfolgenden Zutatenliste:

250 ml Aloe Vera Gel

1 Teelöffel Hamamelis -Wasser

½ Teelöffel Teebaumöl

¼ Teelöffel Vitamin E Öl

10 Tropfen 100% ätherisches Öl z. B- Lavendel oder Rose um dem Desinfektionsmittel einen guten Duft zu verleihen

Ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe für Geschwisterkinder etc. und den kleinen Touch Spaß

Eine Pumpflasche und einen kleinen Trichter

Zubereitung:

In ein Gefäß leert ihr einfach alle Zutaten zusammen und füllt das Gemisch in die Pumpflasche.

Ab jetzt pflegst du beim Desinfizieren deine Hände und es riecht auch noch gut.

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Viel Freude damit wünscht dir deine Emma Rosenrot!

Das Geheimnis der geduldigen Mütter

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Meine Nichte weiß einfach wie sie Tante Emma glücklich macht und deswegen verrate ich euch das süßeste Geheimnis der geduldigen Mütter………

Allein der Name macht mich sowas von ruhig, ja ich würde sagen wir sprechen es gemeinsam aus, nachdem wir im Lotussitz Platz genommen haben:

„TRIPLE CHCOLATE COOKIESSSSSSSSS“

und beim „OMMMMMMMMM“ beißen wir hinein.

Zutaten:

 

200g Butter

300 g Staubzucker

1 großes Ei

275 g „ self- raising Mehl“  (270 g Mehl+1 EL Backpulver+1 gute Prise Salz)

75 g Backkakao

Einen Schuss  Milch

Eine große Tafel weiße, helle und dunkle Schokolade

Zubereitung:

Ofen auf 200 Grad vorheizen.

Danach Butter und Zucker verrühren bis eine cremige Masse entsteht.

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Nun das Ei entzwei schlagen und die trockenen Zutaten dazugeben und verrühren.

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Sollte die Masse zu trocken wirken, gib einen Schuss Milch dazu. Zum Schluss die Schokoladestücke hacken und dazugeben.

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Auf einem Backpapier verteilst du nun Klekse aus der Schokomasse und backst die Kekse genau 11 Minuten. Bitte nicht zu große Kekse sonst erlebst du eine Schokoladeninvasion.

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Bitte nicht länger Im Rohr lassen, da die Kekse sonst nach dem Auskühlen zu hart werden. Nun musst du die Kekse 30 Minuten auskühlen lassen.

„Mhhhhh da bin ich gleich sowas von geduldig!“

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Du hast es dir verdient! Deine Emma Rosenrot!