HOLIDAY BABY DRINKS !

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Warum eigentlich Holiday?-Everyday is Holiday!!!!

Auch wenn fertige Smoothies heute in jedem Supermarkt-Kühlregal zu finden sind, lohnt es sich, sie selbst zu machen:

„Quetschies“ mögen viele Kinder gerne, denn neben dem Genuss, zählt für sie auch der Spaßfaktor. Die Dinger sind lustig in der Handhabung, schmecken süß und lassen sich „nuckeln“, was an die Babyzeit erinnert. Deshalb sind sie auch nicht optimal zum Dauergebrauch geeignet – schon allein wegen der Zahngesundheit.

Besser ist natürlich frisches Obst, doch manche Kinder wollen davon einfach nichts wissen. Da ist der Quetschbeutel zwischendurch durchaus hin und wieder eine gute Zwischenlösung.


Ein echter Smoothie ist jedoch ein frischer Fruchtsaft mit Stumpf und Stiel.

Gekaufte Smoothies in den Quetschbeuteln bestehen aus verschiedenen, meist 2-3 Grundzutaten und sind meist noch mit einem Mix aus verschiedenen Saftkonzentraten  wie z.B. Zitronensaft, Karottensaftkonzentrat etc. verfeinert, um die Geschmacks- und vor allem Süßintensität zu optimieren. Aber auch um optisch bzw. farblich besser auszusehen, werden verschiedene Fruchtsaftkonzentrate zusammen gemixt.Je nach Fruchtzutaten und Hersteller sind die Beutel mal mehr oder weniger kalorienreich.

 100g  (1 Beutel) haben bei manchen Herstellern immerhin ca. 290kcal !!!

 

Was ist der Vorteil wenn du Smooties selbst herstellst und abfüllst?

  1. Du entscheidest, was hinein kommt (gut, wenn Unverträglichkeiten bestehen oder deine Familie eine bestimmte Ernährungsweise einhält, etwa vegan lebt) und es ist kein industrielle Zucker darin enthalten und ausschließlich die süße und der Geschmack von Obst oder Gemüse.
  2. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt, um deinem  Babys die ersten Smoothies testen zu lassen? Smoothies mit frischer Milch bitte erst nach dem 1. Lebensjahr. Achtung auch bei  Früchten mit Kernen.
  3. Beginne mit Smoothies wenn du möchtest einfach dann,wenn du damit anfängst den ersten Babybrei zu zufüttern.
  4. Achtung bei zu jungen Babies , denn die Verdauung ist noch sehr sensibel und man sollte langsam, nach und nach beginnen um das Kind nicht zu überfordern.
  5. Achtung! Generell ist es so, dass erhitzte Fruchtpürees oder Gemüsebreie besser bekömmlich sind als rohe Früchte und Gemüse.Hin und wieder ist gegen etwas rohes Obst oder Gemüse im Beikostalter nichts einzuwenden, so lange dein Baby das verträgt.
  6. Im zweiten Halbjahr, wenn die Beikost eingeführt wurde, kann auch mal nachmittags ein geriebener Apfel z.B. in Kombination mit unseren Getreidebreien gefüttert werden. Generell würde ich rohes Obst oder Gemüse erst gegen Ende des ersten Lebensjahres (wenn es Richtung Familienkost geht) anbieten. Bei den Sorten am besten langsam vortesten.Reife, weiche Äpfel, Birne, Banane, Aprikosen sind übliche Sorten. Je nach Verdauung Deines Kindes kannst Du dann zu anderen Früchten wechseln.
  7. Am besten sind Bio-Obst und -Gemüse, diese sind am schadstoffärmsten und schälen bietet weiteren Schutz vor möglichem Schmutz und Rückständen, die sich besonders an der Schale befinden. ( Wobei ich bei Bio-Obst die Apfelschale reichen würde, da darin die meisten Vitamine enthalten sind und das Kauen wichtig für die Zähne und die Verdauung ist.- Aber natürlich nur wenn dein Kind schon Zähne hat)

Nun möchte ich noch auf das Thema Qualität hinweisen.

Es muss nicht unbedingt darum gehen, möglichst viel Blattgrün zu verwenden.Viel interessanter ist die Wahl des Blattgrüns. Ich halte es beispielsweise für sinnvoll, dass eine regelmäßige Abwechslung stattfindet und insbesondere die die reifen Sorten der Jahreszeiten berücksichtigt werden – sprich saisonale Zutaten im Mixer landen, die im Idealfall auch noch aus der Region stammen.

  1. Du solltest zu Beginn nur einzelne Obst- oder Gemüsesorten ausprobieren um Unverträglichkeiten auszuschließen und dein Baby bzw. Kind nicht zu überfordern.
  2. Smoothies sollten sofort getrunken werden, da es bei längerem Stehen zu Vitaminverlusten kommt und es auch zum Anstieg von Keimen kommt.
  3. Die Zubereitung ist schnell und einfach, meist reicht ein herkömmlicher Mixer aus. Solltest du jedoch auch Blattgemüse oder Wildkräuter anbieten wollen empfehle ich schon einen besseren Mixer. Ich habe diesen hier!
  4. Falls du deinem Baby einen selbst hergestellten, grünen Smoothie geben möchtest, dann achte bitte darauf, dass keine zusätzlichen Süßungsmittel enthalten sind, auch kein Honig, Agavendicksaft oder Datteln. Je mehr sich Babies an grüne Nahrung gewöhnen, desto größer die Vorteile für die spätere Entwicklung und Gesundheit.
  5. Babies sollten idealerweise – sofern möglich – solange gestillt werden wie möglich und  man sollte warten bis sie selber ein Interesse an anderen Lebensmitteln zeigen. Pürierte Banane ist sicherlich der Klassiker, später können auch noch weitere Obstsorten zusammen mit der Banane gerieben oder zu einem Brei gemixt werden. Mandelmilch mit Banane wird vermutlich jedes Baby lieben. Es ist sinnvoll auf den Instinkt des Kindes zu vertrauen. Ab einem Alter von 12 Monaten kann man dann kleine Mengen an grünen Bestandteilen mit dem Obst zusammen mixen. Die grünen Smoothies versorgen Dein Baby mit hochwertigen Mineralien, Spurenelementen, lebenswichtigen Aminosäuren, den für die Regulierung der Verdauung wichtigen Faser- bzw. Ballaststoffen, Vitaminen, Enzymen und unzähligen Antioxidantien.
  6. Die praktische Verpackung ist ab jetzt keine Ausrede mehr, denn es gibt wieder befüllbare „Quetschi-Smoothie“ Beutel die einfach zu reinigen sind.                                  

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Am besten ist die Formel für einen guten Smoothie für Kinder:

Obst+  grünes Gemüse+ gesunde Fette

 

So nun kommen wir zu den Goddies auf meiner Seite!

Ein paar Rezepte für dein gesundes Kind und natürlich auch für Dich!Denn Mama oder Papa sollen es sich ja auch gut gehen lassen! Los geht´s mit dem Urlaubsfeeling!

 

 Erdbeer-Bananen Traum Smoothie

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Zutaten

  • 100 Gramm (g) Apfel (geputzt gewogen)
  • 6 große reife Erdbeeren
  • 1 kleine oder ½ große Banane
  • 1 Orange

Zubereitung: Apfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden, Banane schälen und in Stücke schneiden, Erdbeeren waschen, Orange auspressen. Alle Zutaten in einen Mixer geben und fein pürieren.

BerryBaby!

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Zutaten :

Vegetarisch, Gluten frei

  • Bitte Bio- Qualität wählen:
  • 1/4 Avocado
  • 1/2 Banane
  • 1/4 Becher Heidelbeeren
  • 1/4 Tasse Baby Haferflocken
  • 1 Tl geschroteter Leinsamen
  • 1/4 Becher Vollmilchjoghurt
  • 2 Eiswürfel
  • 1/4 Becher Wasser

Sunshine Baby Drink

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Zutaten:

1-2 Pfrisiche oder Nektarinen

1 große Karotte

3 Orangen

1-2 EL Naturjohurt

Zubereitung:

Pfirsiche und Nektarinen waschen, entsteinen und in kleinere Stücke schneiden. Anschließend die Karotten waschen, schälen und ebenfalls in Stücke schneiden. Beides mit dem Joghurt und etwa einem Drittel des Orangensaftes fein pürieren. Dann den übrigen Orangensaft zufügen und untermixen, fertig!

Zaubertrunk

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Zutaten:

1/2 Melone (Galiamelone)

3 mittelgroße Karotten

1 Apfel

1/2 TL Leinöl

nach Belieben: frisch gepresster Zitronensaft

Zubereitung:

Apfel und Karotten gründlich waschen und säubern, den Apfel vom Kerngehäuse befreien. Das Fruchtfleisch aus der Melone herauslösen. Die Karotten und den Apfel mitsamt der Schalte (Bioqualität!) entsaften, Melone ebenfalls entsaften. Am Ende einen halben Teelöffel Leinöl und nach belieben Zitronensaft unterrühren. Am besten sofort genießen, denn dann sind noch am meisten Vitamine enthalten.

Kühler Greenday Smoothie

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Zutaten:

1 Zitrone
1 Avocado
2 Kiwi
1 Apfel
200 ml kaltes Mineralwasser
Eiswürfel

So geht es:

Zunächst presse die Zitrone aus. Dann schneide die Avocado in zwei Hälften und löse den Stein heraus. Nun kannst du mit einem Teelöffel das Fruchtfleisch aus der Avocado herauslösen und sie in ein hohes Gefäß geben. Den Zitronensaft nun dazu geben.

Wenn Du die Kiwis geschält hast, schneide zwei Scheiben ab, die du bei Seite legen kannst. Der Rest wird gewürfelt und ebenfalls in das Gefäß  gegeben. Geschälten, entkernten und gewürfelten Apfel hinzutun.

Jetzt kommt der Mixer zum Einsatz. Anschliessend verteilst Du das Püree auf zwei Gläser. Eiswürfel dazu geben. Die Gläser mit Mineralwasser auffüllen und mit den Kiwi-Scheiben garnieren.

 

Holiday Smoothie

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Zutaten:

1 Mango
½ Bio-Limette
1-2 Orangen
50 ml Kokosmilch

So geht es:

Schäle  die Mango, bevor du das Fruchtfleisch mit einem Messer löst. Dann wasche die Limette heiss ab und reibe die Schale. Von der Orange einen Streifen Schale abschälen und in Stücke schneiden. Die Orangen auspressen – die empfohlene Saftmenge liegt bei 125 ml.

 

Solltest du noch mehr Rezepte suchen und bist selbst auch auf den Geschmack gekommen, dann schau doch einfach hier rein:

Smoothies für Kids

Amelie die kleine Smoothie Fee

Wie Eltern es schaffen, dass ihre Kinder Obst essen

 

Lasst es Euch schmecken!

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Eure Emma Rosenrot!

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DIY -SCHWEDISCHES BABYNEST

Kurz etwas über Emma Rosenrot´s Babynest

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Materialien
Für das Babynest verwendest  du am besten ausschließlich Stoffe aus Naturfasern wie Baumwolle, Leinen oder Schurwolle. Wegen ihrer natürlichen Herkunft gelten Naturfasern als besonders haut- und umweltfreundlich.

Waschanleitung

Es wird empfohlen, das Babynest  per Hand in 30 Grad zu waschen bzw. in der Waschmaschine bei Handwaschprogramm.

Babynester sollten liegend getrocknet werden. Mit der Handfläche (nach links und rechts wiederholt) kann eine eventuell „gebeugte“ Matratze wieder flach gemacht werden.

Sicherheit

Das Baby solltest du immer auf dem Rücken mit den Füßen in Richtung der Kordel legen.

Im Elternbett wäre es gut, das Babynest im Kopfhöhe der Eltern zu platzieren.

Das Babynest solltest du auf einer flachen Oberfläche, auf dem Bett oder dem Sofa weit weg von der Kante platzieren.

Ein Babynest eignet sich nicht dazu, das Baby darin zu tragen.

Ein Baby, das sich schon drehen kann oder krabbeln kann, sollte nicht unbeaufsichtigt in dem Babynest liegen gelassen werden.

Dein  Baby sollte ohne Decke, Kissen, Kuscheltiere oder Ahnliches schlafen.

Am besten du verwendest einen Schlafsack!

Wenn das Babynest im Elternbett verwendet wird, solltest aufpassen, dass deine Decke auf der untere Hälfte deines Bettes liegt.

Das Babynest bietet Deinem Baby eine geborgene Umgebung und Schlafplatz an.
Wenn ein kleines Baby keine Begrenzungen spürt, kann es unruhig werden, da es in Mamas Bauch immer schön eng und kuschelig war.

In einem Babynest liegt dein Baby immer eingekuschelt und geborgen.

Dein Babynest kann auf dem Elternbett im Kopfhöhe zwischen Euch oder neben dir, im Kinderbett oder in der Wiege, oder auf der Couch platziert werden. Das Kind liegt dann sicher und eingekuschelt.

Die Größe wird deim Kind angepasst in dem man die Kordel zieht.

Material:
– ca.105 x 85cm Baumwollstoff in einer Farbe
– ca.105 x 85cm Baumwollsstoff in einer anderen Farbe – Kissenfüllung (Inhalt von ca 3-4 Stück 50×50 Dekokissen von Ikea)
– 3 Meter Schnur/Kordel
– 3- 4 Meter Baumwollschrägband
– passendes Nähgarn

Außerdem brauchst du:

– Nähmaschine
– Schere
– Maßband
– Stecknadeln
– 1 Sicherheitsnadel, die schmaler ist als das Schrägband.

Beide Stoffteile sollen die Grundmaße 105 x 85cm haben.

Hier findest du den kostenlosen, von mir angefertigten Schnitt als Download und Geschenk für dich und dein Baby.

Ich hoffe du freust dich darüber!

Ich habe lange nach einem Schnitt gesucht, aber keinen zum Ausdrucken finden können und ihn so für dich einfach gezeichnet.

Das Nestchen, kostet bei verschiedenen Anbietern bis zu 65 Euro. Ich habe es aus alter Bettwäsche genäht und mir viel Geld gespart und meinem Baby und mir somit günstig, viel Freude bereitet.

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Im Anschluß erkläre ich dir nun Schritt für Schritt wie ich das Babynest angefertigt habe:

1.Zunächst musst du den Schnitt ausdrucken und an der äußeren, nicht gepunkteten Kante auschneiden und auf die linke ( unbedruckte) Seite des Stoffes legen und feststecken. Dann schneidest du den Stoff mit 1,5 cm Nahtzugabe aus.

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2.Nun machst du das ganze nocheinmal auf einem anderen Stoff der zum ersten  Stoff passt.

3.Wenn du beide Stoffteile ausgeschnitten hast, nimmst du den Ersten und bringst an der äußeren Bogenlinie ein Schrägband an.

 

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4.Das Schrägband wird an  der äußersten Kante gesteppt und mit Zickzackstich versäubert und wird später für die Kordel dienen um das Nestchen zu formen.

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5.Wenn du das Schrägband bis zur Hälfte Bogens, auf beiden Seiten genäht hast- musst du den zweiten Stoffteil des Nestchen so feststecken, dass die linken Seiten nach aussen sehen und das Schrägband nach innen zwischen den Stoffteilen vernäht wird. Also eine Führung bildet, durch die die Kordel nach dem Umdrehen gezogen werden kann- Siehe Bild oben. Hier sind die Stoffteile dann umgedreht.

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6.Auf diesem Bild siehst du genau, wie weit ich den Bogen geschlossen habe und wie weit das Schrägband genäht wurde.

7. Du musst nun den inneren Bogen abstecken und zwar genau mit 20 cm Abstand zur Aussenkannte und dann diese Linie heften,bevor du sie steppst und das Innenteil mit Waschwatte  füllst.

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8.Danach steckst du alle 10 cm eine Linie mit Stecknadeln ab und Steppst quer in der Mitte durch bis du die Liegefläche des Nestchens gestaltet hast.

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9.Nun kannst du auch in den Bogen aussen Waschwatte füllen und mit einer Steppnaht die untere Kante Schließen.

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10.Du klappst dabei einfach die Stoffe nach innen und steckst sie ab und nähst mit einem Steppstich füßchenbreit darüber. Im Anschluß daran verschönerst du die Naht mit dem restlichen Schrägband.

Tja und ….IMG_1437(1).JPG

……. ich sage nur et voila! und Traraaaa! Kordel zusammenziehen und du hast es geschafft!

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Ich wünsche dir nun ruhige und kuschelige Nächte mit deinem Baby das nun blendend Träumen wird und du hoffentlich auch auch !

Du findest mich auch auf facebook und kannst meine Seite liken um keine Beiträge zu verpassen. ich freue mich auf dich!

https://www.facebook.com/EmmaRosenrot/

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Deine Emma Rosenrot

 

 

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Nie wieder Stress beim Essen mit Emma´s Zauberformeln!

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Mit ein paar wenigen Regeln und viel Liebe im Gepäck, kann jeder Elternteil dazu beitragen, dass aus seinem Kind ein Erwachsener wird, der sich bewusst und gesund ernährt und dies auch noch mit Freude macht.

Wie das funktionieren soll?

Ganz einfach- Mit Zauberformeln für Dich und Dein Kind, die keinesfalls einschränken, aber Freude und Genuss am Essen, verantwortungsvoll vermitteln.

Die Zauberformel für Dich:

-Du entscheidest, was (Natürlich, nutzt Du Deine Kenntnisse über gesunde Ernährung),

-wie und

-wann Du Deinem Kind eine Speise anbietest .

-Da Babies sich noch nicht sprachlich mitteilen können, ist es hier wichtig, dass Du die Signale richtig deutest  und rechtzeitig die Mahlzeit  beendest, wenn Dein Kind z. B. die Zunge hinausschiebt oder den Kopf zur Seite dreht.

-Du sorgst für gemütliche Atmosphäre und isst selbst genussvoll mit.

Die Zauberformel für Dein Kind:

Dein Kind entscheidet,

-ob und

-wieviel es davon essen will.

-Dein  Kind setzt sich mit an den Tisch, darf jedoch aufhören, wenn es genug gegessen hat.

-Es darf so viel und auch während dem Essen trinken wie es will.

( Bitte nur Wasser oder ungesüßten Kindertee)

Gemeinsam vereinbarte Verhaltensregeln bzw. die Erklärung warum man sich bei Tisch entsprechend verhält, werden von allen eingehalten.. natürlich auch von Dir! ( Denk´ daran, das Essen sollte etwas sein, auf das sich dein Kind freut, versuche eine liebevolle  und freundliche Atmosphäre entstehen zu lassen. )

Diese Regeln gelten vom Baby bis zum Jugendlichen.

 

Warum Kinder Süßes so gerne haben:

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Da Dein Kind bereits im Mutterleib von süßer amniotischer Flüssigkeit umgeben war, bevorzugt es durch diese Lernerfahrung, von Geburt an, süße Speisen und es liegt an Dir, Deinem Kind auch andere Geschmackserfahrungen zu ermöglichen.

Die Geschmacksknospen Deines Babies sind zwar schon alle veranlagt, jedoch muss das Gehirn Deines Kindes erst lernen, die verschiedenen Geschmäcker richtig im Gehirn zuzuordnen.

Das verlangt von Dir die Geduld, Speisen öfters anzubieten, auch wenn sie anfangs abgelehnt werden.

 

Haben kleine Kinder wirklich eine angeborene Fähigkeit, das richtige Essen auszuwählen und zwar in der richtigen Menge?

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Bereits 1928 interessierte sich die Ärztin Clara Davis sehr für dieses Thema .

Drei Waisenkinder namens Earl, Donald und Abraham , die allesamt zwischen 7 und 9 Monaten alt und bis dahin voll gestillt wurden, sind zum damaligen Zeitpunkt im Krankenhaus aufgenommen worden und an Ihnen wurde dieses außerordentlich spannende Experiment durchgeführt.

Sechs Monate lang bekamen die Kinder zu jeder Mahlzeit ein Tablett mit zehn verschiedenen Speisen. Es befanden sich darauf Fleisch, Fisch, Getreide, Eier, Früchte, Gemüse  und vieles mehr .

Alles wurde roh oder gekocht aber nicht verarbeitet angeboten. Das bedeutet keine Endprodukte wie Nudeln oder Brot etc.

Die Lebensmittel wurden auch nicht miteinander vermischt ( z.B. Suppe)

Eine beobachtende Krankenschwester, die sich nicht beteiligte und eingriff, wog am Ende der Mahlzeit die übrig gebliebenen Portionen.

Die Kinder durften sich den Mahlzeiten selbst bedienen und mit den Fingern essen.

Alle Kinder waren nach 6 Monaten in bester gesundheitlicher Verfassung und hatten sich offenbar eine optimale Kombination von Lebensmitteln für grandioses Wachstum, Erscheinung und Aktivität sowie Gewichtszunahme, zusammengestellt.

Kann man aus diesem Experiment schließen, dass sich die drei Kinder ganz bewusst selbst die gesunden Nahrungsmitteln herauß gesucht haben und somit Experten sind für die eigene Ernährung?

Definitiv nein!- Denn wie Dir bestimmt aufgefallen ist, fehlten ein paar Dinge auf dem Tablett-

Schokolade, Eiscreme, Kuchen, Pommes, Zucker und vieles mehr was ungesund ist und dies bedeutet, einzig und allein-

Wir sind dafür verantwortlich , was für unsere  Kinder gekauft, angeboten und zubereitet wird!

Aus diesem von uns besorgten und zubereiteten Angebot kann das Kind frei wählen und dieses Angebot sollte natürlich gesund sein.

Ein Schwank aus der Praxis…..

Ich selbst habe in der Praxis ein essgestörtes Kleinkind beobachten dürfen. Dieses Kind ernährte sich ausschließlich von Schokolade, Pommes und Pizza. Die Mutter war sehr verzweifelt. Das Kind gebärdete sich und schrie vor Zorn, wenn es nicht seine Lieblingsspeisen erhielt. Die Mutter gab aus Verzweiflung irgendwann nach und die „Naschlade“ wurde geöffnet, damit wenigstens irgendein Lebensmittel im Kind landete. Es begann ein Teufelskreis der sich leider bis in das 10. Lebensjahr zog. Aber wer füllte nur diese „Naschlade“ immer wieder bis oben hin an?

Siehst du schon wo der Haken ist? Hast du erkannt wo das Problem liegt?

Das Problem liegt in genau diesem einen Moment, indem Du die Entscheidung abgibst und zwar an Dein Kind, dass noch nicht wissen kann, was sein kleiner Körper dringend zum Wachsen und Reifen braucht und die süßen Speisen bevorzugt.

Vielleicht bevorzugt es auch Fettiges, aber in genau diesem einen Moment indem  Du einkaufst und  diese Speisen in den Einkaufwagen legst, sie an der Kasse bezahlst und nach Hause trägst, gibst Du vor, was Dein Kind auf seinem Teller hat.

Nein, nein- Ich weiß was Du jetzt denkst!-

Ich bin keine von denen, die nur gesund essen und sich nie etwas gönnen und dem Kind auch nicht. Ich bin dafür, auch einmal etwas zu genießen und auch einmal etwas Ungesundes zu essen.

Aber! -Genießen bedeutet für mich, dass es etwas Besonderes ist und nicht jeden Tag auf den Tisch kommt.

Und ich wiederhole mich noch einmal, Du allein hast die Wahl und die Pflicht Deinem Kind, dass anzubieten, was es braucht.

Der Versuch mit der Versuchung

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Es gab eine Reihe von Versuchen mit Ratten zum Thema Ernährung.

Ratten lieben wie wir Menschen, alles was süß und fettig ist. Bei diesem „Versuch mit der Versuchung“, bot man Ratten alle möglichen fettigen und süßen Speisen an und die Ratten hörten nicht wie sonst auf zu essen sondern überfraßen sich und nahmen doppelt so schnell zu wie die Ratten, die ihr gewohntes Futter bekamen.

Bei diesem Experiment wurde verdeutlicht, dass bei genug Zucker und Fett „vergessen“ wird, wann man satt ist und somit zunimmt.

Wie kann ich das gesunde Essen interessant machen für mein Kind?

 

Ich denke gerne zurück, an die Zeit im Kindergarten, wenn wir Brote zum Leben erweckten und mit Paprika und Tomaten lustige Gesichter auf Brote zauberten.

Mit etwas Kreativität und Humor entstehen oft wunderschöne Speisen und diese laden das Kind ein, seine Sicht der Welt auf das Essen auszuweiten.

In dem Buch „Meine Suppe ess´ ich gern!“ von Laura Annert entdeckt man die eine oder andere Speise dekoriert mit ungewöhnlichen Utensilien die die Phantasie anregen und das Kinderherz beim Jausnen höher schlagen lassen.

Hier geht´s zum Buch

 

Auf youtube gibt es ebenfalls richtige Künstler im Bezug auf gesunde Rezepte unter den Eltern und Nichteltern die ich Dir nicht vorenthalten möchte:

Video 1

Video2

Video3

Video4

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Mahlzeit! Wünscht Dir Deine Emma Rosenrot!

 

 

 

 

 

Unwiederstehliche Erfindung

Wer kennt es nicht ?

Das Kind hat eine volle Windel und man weiß nicht so recht wo man Wickeln soll.

Gut, in einigen Kaufhäusern ist es kein Problem eine Wickelmöglichkeit zu finden, aber meistens sind die Wickeltische nicht die saubersten und mich schaudert es , wenn ich dort mein Baby trotz Unterlage hinlege.

Mindesten zwei Tage habe ich jetzt für Euch recherchiert, wo es die wunderbare Wickelkombinationstasche, das absolute Highlight am Babymarkt zu kaufen gibt-

Und ich weiß jetzt schon, was mir der Postbote demnächst bringt!!!
Eigentlich bin ich kein Fan von Werbung- wenn ich nicht selbst davon absolut begeistert wäre, denn diese Wickeltasche ist so multifunktional , dass du sie aufklappen kannst und sie auch gleich zum Reisebett, Wickelplatz etc .wird.
Ich hab dir den Link eingefügt, damit du gar´ nicht erst lange suchen musst, falls du auch zu den „Opfern“ gehörst die dieser tollen Erfindung verfallen sind:

Wickeltasche

 

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Video zur Wickeltasche

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Viel Freude damit wünscht dir deine Emma Rosenrot!