1,2,3 windelfrei

    Erst vor einer Woche ca. habe ich ein Video im Netz gesehen, das auch in den sozialen Medien verbreitet wurde und ich bekam dabei sehr beklemmende Gefühle.

    In dem Video ging es darum, wie man sein Kind in 3 Tagen zur Windelfreiheit erzieht, und dass es angeblich ganz einfach sei´.

    Man müsse das Kind nur alle 15 Minuten auf den Topf oder die Toilette setzen und sich sonst nichts vornehmen und hauptsächlich mit dem Kind beschäftigen. Dann sollte man einfach dem Kind ein altes T-Shirt umbinden und nach drei Tagen würde es windelfrei sein.

    Und was ist,wenn es nach drei Tagen nicht funktioniert oder das Kind nicht permanent beim Spielen gestört werden möchte und sich nicht freiwillig auf den Topf setzt, weil es noch nicht so weit ist?

    Immer wieder wurde ich in meiner Praxis als Pädagogin gefragt, wie man das am besten macht, dass das Kind sich von der Windel verabschiedet und trocken wird.

    Aber diese Antwort wäre mir nicht in den Sinn gekommen, denn wenn es so einfach wäre, dann würden mich Eltern nicht immer wieder fragen wie man das am besten macht.

    Um ehrlich zu sein, es gibt die Anhänger der „windelfreien Erziehung“, die auf die klassische Konditionierung von Babies, in dem Fall schwören und ich selbst habe Kinder erlebt die windelfrei erzogen wurden, bin aber nach wie vor der Meinung,man kann sehr viel antrainieren.

    Ich bezweifle auch bei einem Tanzbären und sei er noch so niedlich, dass er sein Tänzchen an der Leine genießt, auch wenn er es bravourös meistert.

    Ehrlich gesagt, war das in diesem Fall kein Spaß, weil ich die Kinder permanent erinnern musste und ich den Eindruck hatte, sie standen stark unter Druck. Im Spiel oder bei Müdigkeit wurde einfach darauf vergessen auf die Toilette zu gehen und schon war es passiert.

    Ich persönlich finde nicht, dass ein Kind sauber ist, wenn man es alle paar Minuten an die Toilette erinnern muss und es sollte auch nicht meine Aufgabe als Pädagogin sein, dies zu tun.

    Das Kind sollte selbst spüren, wann es auf die Toilette muss.

    Hier sind wir jetzt an einem interessanten Punkt angelangt:

    Wann spürt ein Kind eigentlich das es auf die Toilette muss?

    Zwischen 18 und 30 Monaten sind die Beckenbodenmuskulatur und die darin befindlichen Nerven soweit ausgereift, das ein Kind den Harn- und Stuhldrang, je nach Reifung wahrnehmen kann.

    Und hier sage ich bewusst, je nach Reifung.

    Genauso wie das Gehen, das Sitzen etc. ist das Wahrnehmen und Kontrollieren von Harn- und Stuhldrang an die individuelle Reifung deines Kindes gebunden, die du positiv unterstützen kannst aber niemals beschleunigen.

    Kinder mit einem raschen Entwicklungstempo werden ca. ein Jahr früher „sauber“ als Kinder mit einem langsameren Entwicklungstempo. Dieses individuelle Entwicklungstempo ist angeboren und bei vielen Entwicklungsbereichen zu beobachten. Es hat daher keinen Sinn, Kinder zu vergleichen.

    Da die meisten Kinder zwischen 2 ½ und 3 ½ Jahren sauber werden – und dies betrifft bitte nur den Tag und der Großteil davon ca. ein Jahr später auch nachts, braucht man sich erst Gedanken machen und einen Kinderarzt aufsuchen, wenn das Kind älter als 4 Jahre ist und ständig unter Tags einnässt.

    Natürlich wird das eine oder andere sehr junge Kind , wenn es lange genug auf der Toilette sitzt, auch durch Zufall zu einem sichtbaren Ergebnis kommen…

    Aber die Frage die sich mir stellt ist:

    „Warum sich diesen Stress antun und das Kind einem möglichen Frust aussetzen, wenn es körperlich vielleicht noch nicht in der Lage dazu ist seine Ausscheidungen zu kontrollieren?“

    Ich habe so viele Kinder erlebt, die sich beim Zusehen und Beobachten anderer Kinder die Windel eines Tages aufmachten und sie in den Windelkübel schmissen weil sie es auch ausprobieren wollten. Diese Kinder waren meistens ab diesem Tag sauber- auch nachts.

    Eine Psychologin sagte einmal zu mir: „Weißt du Emma, wir Erwachsenen haben immer Macht über unsere Kinder. Wir sind mächtiger mit unserer Kraft und Größe, vom Intellekt oder der Rhetorik.

    Nur in ein paar Punkten kann ein Machtspiel, sollte sich eines ergeben ,zu Gunsten des Kindes ausgehen:- Das Kind ist der Einzige, der Kontrolle hat über die Schließmuskeln und seinen Mund. Und wenn das Kind merkt, dass man es hier auf ein Machtspiel ankommen lässt, wird es gewinnen….

    Da ich persönlich aber nie gegen ein Kind gewinnen wollte, sondern mich gefreut habe, wenn es etwas kann, habe ich also darüber nachgedacht und niemals mehr ein Kind zu irgendetwas diesbezüglich gedrängt- auch nicht „überredet“.

    -Sei es bei der Nahrungsaufnahme noch beim Gang zur Toilette. Diese Punkte sind für mich wichtig und sensibel zu behandeln, weil sie das Kind entscheiden kann und darf.

    Das leidige Thema “Sauberwerden“

    Mit dem „Sauber werden“ hat das Kind eine schwierige Aufgabe zu bewältigen. Es muss etwas, was automatisch abgelaufen ist, stoppen und das Gegenteil machen. Wenn es den Harndrang spürt, muss es den Schließmuskel geschlossen lassen, sich melden, sich ausziehen und sich auf den Topf oder die Toilette setzen.

    Das hier öfters einmal etwas schief läuft ist klar.

    Deswegen ist es wichtig, das Kind nicht mit böser Mimik, Gereiztheit oder abwertenden Worten zu strafen. Geduldig und einfühlsam solltest du das Kind umziehen bzw. das Kind auch einiges selbst umziehen lassen.

    Lobende Worte, wenn das Kind meldet, dass es zur Toilette muss, sind positiv und produktiv, auch wenn etwas daneben gehen sollte.

    Einfühlsame Worte wie:“ Ist ja nicht so schlimm, dass wir es nicht geschafft haben, aber toll, dass du schon spürst das du auf die Toilette musst!“-geben deinem Kind zu verstehen das du es achtest und liebst.

    Lernen gefügig herzugeben oder trotzig zurückzuhalten

    Was geht da psychologisch vor sich, wenn ein Kind vor seinem natürlichen Reifungsprozess zum „Sauberwerden“ erzogen wird?

    Jemand kommt, im allgemeinen die Mutter oder der Vater und verlangt sonderbare Dinge:

    In einer bestimmten Stellung gebracht, soll das Kind an einem bestimmten Ort, zu bestimmter Zeit etwas Bestimmtes hergeben, auch dann, wenn es weder Lust noch den Drang dazu verspürt. Es muss sich anstrengen um das Gewünschte zu produzieren, und es bleibt rätselhaft, weshalb die Eltern am Resultat so interessiert sind, denn das Kind hat für Reinlichkeit noch keinen Sinn.

    Das Kind denkt nicht in Worten, aber es spürt, dass etwas von ihm gefordert wird und es zu Handlungen veranlasst werden soll, die in einem sehr frühen Alter noch fern liegen von seinem Interesse.

    Bei der tausendfachen Wiederholung eines solchen Prozedere, setzt sich das Kind somit mit seiner Umwelt auseinander.

    Es erwirbt eine individuelle Art auf diese Forderung einzugehen-gefügig herzugeben oder trotzig zurück halten.

    Wenn du auf Reinlichkeit versessen bist und zu früh von deinem Kind Sauberkeit forderst, wirst du auch bestimmt sonst dogmatische Forderungen durchsetzen.

    Die Hergabe von Leistung, dankbarer Liebe und Anhänglichkeit wirst du wahrscheinlich ebenso fordern wie die Exkremente deines Kindes. Dabei wirst du aber die eigenständigen kindlichen Bedürfnisse übersehen. Du erzwingst damit abnorme Gefügigkeit beim Hergeben, eine Gehemmtheit beim Behaltenwollen.

    Das Kind lernt somit eine Verzichtshaltung und die Folge ist: Es verlernt „Nein“ zu sagen,- ist opferbereiter und gebebereiter.

    Meistens hat dieses Bedürfnis von Eltern den Hintergrund, dass sie nach außen zeigen möchten wie bemüht sie um Ihr Kind sind und dies würde unterlegt werden mit sichtbaren Erfolgen.

    Die allgemein gültige Norm, was Erfolg oder Misserfolg ist, besteht noch immer darin, dass Kinder früh sauber zu sein haben. Diese Norm bedeutet für viele Eltern ein enormer Druck. Sich diesem Druck zu entziehen ist sehr schwierig.

    Zu der eigentlich kindgerechten Form der Sauberkeitserziehung zu finden ist schwer, jedoch nicht unmöglich.

    Die kindgerechte Form ermöglicht deinem Kind so viel wie möglich eigene Erfahrungen zu machen. Man Interveniert nicht als Elternteil, sondern vertraut darauf, dass das Kind das Bedürfnis hat „groß“ zu werden und anfängt die Verhaltensweisen der Erwachsenen nachzuahmen, sobald es soweit ist. Der Erfolg gehört ausschließlich dem Kind und nicht den Eltern. Diese freuen sich darüber. Es bedeutet jedoch nicht, dass die Eltern das Kind zum gewünschten Verhalten durch Belohnungen, Lob und Anerkennung „verführen“.

    Die windelfreie Erziehung

    Und nun etwas zum Nachdenken bezüglich der windelfreien Erziehung und hier spreche ich bitte nur für mich und meine Ansicht der Dinge:-Jeder möge sich an dieser Stelle eine eigene Meinung bilden.

    Die windelfreie Erziehung ist für mich eine Anleitung zur Verführung des Kindes zur Sauberkeit. Der „Trainingsanfang“ beginnt hierbei im ersten Lebensjahr des Kindes und für das Kind gibt es kein Entrinnen, denn es darf keine eigenen Erfahrungen mit seinem Körper machen. Es soll gezielt dazu hingeführt werden eine Pflicht zu erfüllen, die von oben vorgegeben ist.

    Da in diesem Alter die Kinder weder die psychische noch physische Reife haben um sich gegen dieses Vorhaben zu wehren ist ein Erfolg garantiert.

    Unliebsame Rückschläge werden eingeplant, denn wenn das Kind im zweiten Lebensjahr eine geistige Reifung durchlebt, die es ihm ermöglicht sich zu wehren und „nein“ zu sagen, bleibt der Erfolg meistens aus.

    Was läuft im Körper deines Kindes ab wenn es uriniert?

    Die Harnblase deines Kindes kannst du dir wie einen Luftballon vorstellen, dessen Öffnung nach unten zur Scheide bzw. zum Glied deines Kindes führt.

    In Ihr sammelt sich der Harn, der aus der Niere kommt. Je mehr davon in der Blase ankommt, desto mehr dehnt sie sich. In der Blasenwand befinden sich Nervenenden, welche „erfühlen“ wenn die Blase geleert werden muss- zunächst ist dies beim Säugling ein automatischer Vorgang, der vom Kind noch nicht bemerkt wird. Durch diesen Nervenimpuls wird eine Meldung an das Rückenmark gesendet, das wiederum eine Entleerung der Blase auslöst, was durch ein Zusammenziehen der Blasenwand und einem Öffnen des inneren Schließmuskels der Blase geschieht. Dies ist ein Reflex. Bei einem Säugling geschieht das pro Tag ca. 20 mal .

    Um Kontrolle über diesen Reflex zu erhalten, muss das Kind lernen das Signal der Nervenenden in der Blasenwand richtig zu deuten und das ist für Kinder in Windeln gar nicht so einfach.

    Es muss des weiteren verstehen, dass zwischen dem Erfühlen des warmen Harns in der Körpermitte der ausläuft und dem Gefühl des Harndrangs eine Verbindung besteht.

    Danach muss das Kind die Kontrolle über den äußeren Blasenschließmuskel erlangen, was bedeutet es muss willentlich in der Lage sein, diesen Muskel für einige Minuten geschlossen zu halten.

    Hierfür ist laut Medizinern ein physiologischer Reifegrad des zentralen Nervensystems von nöten.

    Also wie man sieht, gibt es zum frühen „Sauberwerden“ leider nur zwei Möglichkeiten:

    Durch:

    1.“Dressur durch Verführung“ und

    2. „Dressur durch Druck“

    Wenn das Kind krabbeln und laufen lernt, so wird das in den allermeisten Fällen als ein ganz natürlicher Reifungsvorgang angesehen, und die Menschen freuen sich, wenn sich diese Fähigkeiten einstellen. Nur wenige Neurotiker betrachten diese Vorgänge schon als Leistung des Kindes und versuchen durch entsprechende Maßnahmen zu „fördern“

    Beim Sauberwerden sieht die Sache jedoch ganz anders aus.

    Einige Eltern wollen schnell wieder Arbeiten gehen und das Wickeln ist da für manche eine große Belastung bzw., haben in manchen Gebieten die Kindergärten keine Kleinstkindgruppen und nehmen nur „saubere“ Kinder auf. Weiters sind die Windeln für viele einfach teuer und es soll gespart werden.

    Der dritte Aspekt ist, dass noch bei vielen Menschen , besonders bei Verwandten ,Freunden und Nachbarn etc. die Norm gilt:

    „Ein Kind hat früh sauber zu sein und eine gute Mutter/Vater schafft das auch!“

    Wie kann ich mein Kind unterstützen autonom und somit sauber zu werden:

    -Wenn dein Kind den Druck in der Harnblase und im Enddarm spüren kann und sich meldet, dann benötigt es Hilfe von dir. Das Kind muss ja sein Spiel unterbrechen und mit der Bekleidung zurecht kommen. Bequeme Hosen, die sich rasch aus- und anziehen lassen, sind da sehr hilfreich. Aufmunterung durch ein: „Fein!! Dann komm` schnell mit zur Toilette“ und praktische Hilfe beim Ausziehen sowie Gelassenheit bei Missgeschicken sind wichtig.

    -Kinder mit Problemen in der Körperwahrnehmung und Kinder mit Problemen in der Bewegungsentwicklung oder einer Entwicklungsverzögerung in diesem Bereich benötigen mehr Zeit, um die Muskeln des Beckenbodens kontrollieren und gezielt steuern zu können. Und auch die du brauchst dann mehr Geduld und Gelassenheit.

    – Warte mit der Gewöhnung ans Töpfchen, bis dein Kind von selbst Interesse daran zeigt.

    – Greife das Interesse deines Kindes an der Toilette und am Toilettenbesuch der Erwachsenen auf. Lass es dabei sein, wenn das für Dich passt. Lass das Kind die Spülung betätigen.

    – Bring den Topf ins „Spiel“. Das Kind darf sich bekleidet darauf setzen oder mit seinem Lieblingstier „Topferlsitzen“ spielen.

    – Um sich mitteilen zu können, benötigt dein Kind leicht aussprechbare Namen für die Ausscheidungen. Sag z.B. deutlich: „da ist dein AA in der Windel.“ (Natürlich nur wenn es noch sehr jung ist)

    -Das Töpfchen darf für das Kind nicht unangenehm sein. Biete deinem Kind das Töpfchen oder die Toilette mit Kindersitz an, ohne Druck auszuüben. Nur wenn dein Kind von sich aus bereit ist, kann es selbstständig werden.

    -Die Ausscheidungsvorgänge gehören zu den intimen Angelegenheiten von uns Menschen. Rede daher nicht bei Besuchen oder am Telefon über die „Topfgeschichten“ des Kindes. Nur wenn das Kind es selbst will, kann es z.B. Oma und Opa von diesen „Neuigkeiten“ berichten.

    -Belohnungen, Versprechen von Geschenken oder gar Bestrafung bei Missgeschicken haben keinen Sinn und können das „Sauber werden“ sowie die Eltern-Kind-Beziehung belasten.

    -Zeige bei misslungenen Versuchen keine Enttäuschung. Ist das Kind selbst enttäuscht, dann tröste es und mach ihm Mut.

    – Achte auf bequeme Kleidung, die vom Kind leicht aus- und angezogen werden kann.

    – Denke daran, dass dein Kind mit dem „Sauber werden“ sehr beschäftigt ist und gestalte den Familienalltag möglichst regelmäßig.

    – Stelle in der Zeit des „Sauber werdens“ keine zusätzlichen Anforderungen an dein Kind, wie etwa Änderung der Schlafgewohnheiten oder Schnullerentwöhnung,….

    – Plane bei Unternehmungen außer Haus häufige Toiletten-Besuche ein und denke daran, dass jede fremde Toilette eine neue Herausforderung für dein Kind ist.

    -Versuche nicht, dein Kind mit dem Töpfchen vertraut zu machen, wenn es gerade eine einschneidende Veränderung seiner Umwelt erlebt hat, z.B. einen Umzug, ein neues Geschwisterchen oder einen Krankenhausaufenthalt.

    -Reagiere gelassen bei Rückfällen. Selbst wenn dein Kind schon eine Zeit lang zuverlässig sauber und trocken war, kann es in bestimmten Situationen zu Rückfällen kommen. Mache kein Drama daraus. Tröste dein Kind, und sei verständnisvoll, dann sind solche „Pannen“ bald überwunden.

    Alles Liebe, deine Emma Rosenrot!


     

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    2 Kommentare zu „1,2,3 windelfrei

    1. Ich mag Deine sehr differenzierten Beiträge. Vielen Dank. Ich habe genau wegen der – aus meiner Sicht – „falschen“ Sauberkeitserziehung gerade die Kita gewechselt. Mein Kind und ich wurden von seinem 2. Lebensjahr an immer wieder gedrängt, die Sauberkeitserziehung zu forcieren, nur, weil man kein Personal hatte, die Kinder ab 3 Jahren zu wickeln. Kaum sind wir aus dieser Kita raus, bei der die Sauberkeitserziehung seit Monaten zu einem Krampf wurde, weil so ein Druck herrschte, läuft mein Kind seit zwei Wochen fast „unfallfrei“ ohne Windel herum. Druck sorgt nur dafür, dass es nicht klappt oder nur durch Konditionierung und ständiges präventives auf die Toilette laufen so aussieht, als ob es klappt. Das ist auch meine Meinung.

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